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Unter Beteiligung von Gemeindevertretern und weiteren Stakeholdern der Region wurde ein grenzüberschreitender „Naturtouristischen Zonierungsplans für die Marchregion“  entwickelt.
Es handelt sich dabei um eine unverbindliche Empfehlung für weitere touristische Entwicklungen.

In den March-Thaya-Auen und ihrem Umland besteht heute die einzigartige Möglichkeit, Tourismus in Harmonie mit bzw. unter Einbeziehung der Naturschätze der Region  zu entwickeln. Ein wichtiges Anliegen des  gemeinde- und grenzübergreifenden Konzepts ist es auch, eine gemeinsame koordinierte Entwicklung zu fördern. Der vorliegende Plan soll dabei unterstützen. Ziel ist seine Berücksichtigung in der Tourismus-, Regional- und Gemeindeplanung.
Der Plan unterscheidet in sogenannte „Erlebniszonen“, die für eine naturtouristische Entwicklung, beispielsweise Infopunkte, Radwege oder Exkursionsrouten, besonders geeignet sind und „Naturzonen“, die besonders wichtig für den Naturraum und seinen Artenreichtum sind  und in denen daher keine Ausweitung touristischer Maßnahmen erfolgen sollten, die den Naturwert mindern können. „Weiße Zonen“ erschienen aktuell weder aus Sicht der Natur noch für touristische Nutzung besonders vorrangig und wurden daher farblich nicht markiert. (Da es sich bei dem Plan um kein rechtsverbindliches Element handelt, werden die im Falle von touristischen Aktivitäten allenfalls nötigen rechtlichen Genehmigungen dadurch nicht ersetzt.)
Naturtouristischer Zonierungsplan-Bericht

Naturtouristischer Zonierungsplan-Plan